48°05'08.6"N 11°33'31.1"E 48°05'08.6"N 11°33'31.1"E
Erhalt eines Maximalversorgers am Standort Harlaching

Neuigkeiten und Meldungen

Münchner Merkur 02.05.2018

ENKELIN FASSUNGSLOS

89-Jähriger stirbt nach Schlaganfall - weil ihn stundenlang keine Klinik aufnimmt

vonAndreas Beez

Ein Münchner Rentner erleidet einen Schlaganfall. Bis ihn eine Klinik aufnimmt, vergehen Stunden. Zwei Tage nach der Odyssee durch München stirbt der Senior.

München - Im Wartebereich des Krankenhauses hängt ein großes Plakat mit der Überschrift: „Schlaganfall - jede Minute zählt!“ Die Aufklärungskampagne ist gut gemeint, aber Michaela Ferling hat sie trotzdem als zynisch empfunden: „Die Worte haben sich angefühlt wie ein Schlag ins Gesicht.“ Denn als sie die Warnung las, kämpfte ihr Großvater nebenan auf der Intensivstation um sein Leben. Hinter ihm lag eine Sanka-Irrfahrt quer durch die Stadt, der 89-Jährige wurde zwischen drei Klinken hin- und hergekarrt. Es dauerte über zehn Stunden, bis ein geeignetes Intensivpflegebett für ihn gefunden war. Zwei Tage nach dem Schlaganfall schloss er für immer die Augen. Die tz dokumentiert den erschütternden Fall und die Folgen. 

Die Odyssee im Krankenwagen

Michaela Ferling geht es nicht um Schuldzuweisungen. Sie weiß, dass sich ihr Großvater selbst bei optimaler Akutversorgung wohl kaum von den Folgen des desaströsen Gefäßverschlusses in seinem Gehirn erholt hätte. Aber die Tatsache, dass sie selbst fast schon um ein freies Intensivbett betteln musste, hält die couragierte Rechtsanwältin für erschreckend: „Ich selbst habe in Krankenhäusern anrufen und nach einem geeigneten Platz für meinen Großvater suchen müssen. Und das bei uns in München - das kann’s doch nicht sein!“

Neben Trauer erfüllt seine Angehörigen Empörung - und die bringt Michaela Ferling in einem Brief an Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (42, CSU) höflich, aber unverblümt zum Ausdruck. „Ich erachtete die Notwendigkeit, sich als Angehöriger derart einsetzen zu müssen, damit der Patient ein der Erkrankung gerecht werdendes Zimmer erhält, als Kapitulation des Gesundheitssystems.“ Im Gespräch mit der tz schiebt sie hinterher: „Was geschieht denn mit all den Patienten, die niemanden haben, der sich für sie einsetzt?“

Kein Einzelfall

Bleibt die Gretchenfrage: Wie kann es sein, dass in einer Klinik- und Hightech-Hochburg wie München Notfall-Patienten quer durch die Stadt gekarrt werden müssen? Denn Fakt ist: Das Schicksal des 89-Jährigen ist kein Einzelfall. So hat die tz bereits ausführlich über eine ähnlich schockierende Geschichte berichtet: Eine Krebspatientin musste eine Irrfahrt durch München über sich ergehen lassen, ehe sie in Großhadern notoperiert wurde. Auch in den Kinderkliniken ist die Situation dramatisch. Kürzlich sollte beispielsweise ein dreijähriger Bub mit Verdacht auf Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus aufs Land verlegt werden, weil in ganz München kein Bett mehr für das Zwergerl frei war.

Hinter vorgehaltener Hand sprechen viele Münchner Ärzte und Klinik-Verwalter von einer „besorgniserregenden Versorgungskrise“ - und das, obwohl theoretisch modernste Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Befeuert wird diese Krise vor allem vom Mangel an Pflegekräften. Wissenschaftsministerin Prof. Marion Kiechle (58, CSU) - zuständig für die Unikliniken - nehme das Problem „sehr ernst“, wie ihr Sprecher Dr. Ludwig Unger betont. Sie will einen Krisen-Gipfel dazu einberufen.

Es ist höchste Zeit, dass Lösungen gefunden werden, findet Michaela Ferling: Schließlich geht es „um nicht weniger als um Menschenleben“, schreibt sie in ihrem Brandbrief. „In einer Großstadt wie München mit hochmodernen Versorgungszentren am Pflegenotstand zu scheitern, ist absolut ernüchternd.“

Der Tag des Dramas im Protokoll

Circa 7.30 Uhr: Karl Meier (Name geändert) bricht daheim in Sendling am Frühstücks­tisch bewusstlos zusammen. Seine Familie alarmiert den Notarzt. Sie macht ihn darauf aufmerksam, dass der Patient an Vorhofflimmern leidet - einer Herzrhythmusstörung, die zu den häufigsten Ursachen eines Schlaganfalls zählt. „Wir haben auch berichtet, dass mein Großvater Probleme mit blutverdünnenden Medikamenten hatte“, erinnert sich Michaela Ferling. „Wir haben darum gebeten, ihn ins Uniklinikum Großhadern zu fahren.“ Es besitzt als sogenanntes „Krankenhaus der Maximalversorgung“ alle Behandlungsmöglichkeiten.

Circa 8.15 Uhr: Die Leitstelle informiert den Notarzt, dass in Großhadern kein Platz frei ist. Sie weist ihn an, den Patienten stattdessen ins Krankenhaus der Barmherzigen Brüder zu bringen. „Das verfügt aber nicht über eine Stroke Unit“, weiß Michaela Ferling. Das ist eine spezialisierte Schlaganfall-Ambulanz, die in der Regel bevorzugt vom Rettungsdienst angesteuert wird. Hintergrund: Nach einem Schlaganfall bleiben maximal viereinhalb Stunden, um verschlossene Blutgefäße wieder zu öffnen. Danach ist das betroffene Hirngewebe meist nicht mehr zu retten.

Circa 9 Uhr: Die Ärzte im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder bestätigen die Verdachtsdiagnose. Sie empfehlen, den Schlaganfall mit einem speziellen Katheterverfahren zu behandeln. Dabei wird ein dünnes Kunststoffschläuchchen durch die Leiste bis ins Gehirn vorgeschoben, um den Blutpfropf mit einer Art Drahtkörbchen aus der betroffenen Schlagader zu ziehen (Fachbegriff Stent-Retriever). Doch dieses Verfahren steht bei den Barmherzigen Brüdern nicht zur Verfügung. Deshalb wird Karl Meier ins Uniklinikum rechts der Isar verlegt.

Circa 11.30 Uhr: Im Uniklinikum rechts der Isar wird der geplante Eingriff durchgeführt und der Patient zunächst auch weiterbehandelt. Über Nacht bleiben darf er allerdings nicht - kein Intensivbett ist frei! Man will den Patienten stattdessen zurück zu den Barmherzigen Brüdern verlegen, aber seine Familie protestiert dagegen. „Das kam für uns nicht in Frage, weil es dort ja keine Stroke Unit gibt“, sagt Michaela Ferling. Auf ­eigene Faust telefoniert sie andere Krankenhäuser mit einer Schlaganfall-Ambulanz ab. Am Ende wird sie im städtischen Klinikum Harlaching endlich fündig.

Circa 17.30 Uhr: Die engagierten Harlachinger Schlaganfall-Spezialisten nehmen Karl Meier auf - obwohl die Chancen, den schwerstkranken und hochbetagten Patienten noch zu retten, nahezu aussichtslos sind. „Der Oberarzt hat das als selbstverständlich empfunden und uns gesagt: ,Alter ist keine Krankheit‘. Diese Einstellung hat uns beeindruckt“, berichtet Michaela Ferling. Leider können die Ärzte nicht mehr viel für Karl Meier tun. Die Familie entscheidet, dass die lebensverlängernden Maßnahmen eingestellt werden sollen.

11.48 Uhr am übernächsten Tag: Die Ärzte stellen den Tod des 89-Jährigen fest.

Kiechle fordert bessere Pflege

Marion Kiechle kennt das Problem. Noch bis vor wenigen Wochen hat die Professorin die Frauenklinik des Uniklinikums rechts der Isar geleitet. Als eine ihrer ersten Amtshandlungen kündigte sie ein Spitzengespräch zum Thema Pflegekräftemangel mit hochrangigen Vertretern mehrerer Staatsministerien an. Bei diesem Krisen-Gipfel, der bereits „rund um Pfingsten“ stattfinden solle, will Kiechle nach Aussagen ihres Sprechers Dr. Ludwig Unger drei Ursachen ins Visier nehmen:

1. Problem Bezahlung: Sie ist vor allem im Großraum München mit den extrem hohen Lebenshaltungskosten viel zu schlecht.

2. Problem Wohnraum: Kiechle weiß, dass sich Pflegekräfte angesichts sündhaft teurer Mieten kaum eine akzeptable Bleibe leisten können. Eine Lösung könnte laut ihrem Sprecher ein ausgedehntes Vorrecht bei der Vergabe öffentlicher Wohnungen sein.

3. Problem Image: „Die Leistung der Pflegekräfte wird in unserer Gesellschaft noch immer zu wenig wertgeschätzt. Das muss sich ändern“, ließ Kiechle mitteilen.

Auch ihre Kollegin Melanie Huml sieht Handlungsbedarf. Bei den Koalitionsverhandlungen in Berlin hat sich die bayerische Gesundheitsministerin nach eigener Aussage unter anderem für „Sofortmaßnahmen für eine bessere Personalausstattung in der Altenpflege und Krankenhausbereich“ eingesetzt. Schauen wir mal, was bis zur nächsten Wahl Zählbares rauskommt.

Will ein Spitzengespräch zum Thema Pflegekräftemangel führen: Gesundheitsministerin Marion Kiechle nimmt drei Ursachen ins Visier.

Andreas Beez

SZ-Artikel vom 03.05.2017

Am 27.04.17 nimmt die Initiative Klinikum Harlaching e. V. aktiv teil an der Informationsveranstaltung im Gewerkschaftshaus: "Städtisches Klinikum München- Auf dem Weg der Besserung?" Alle Vorträge und die abschließend gemeinsam formulierten Forderungen, die auch detailliert auf Personalüberlastung und die Frage eingingen, welchen Beitrag Arbeitgeber und Politik  leisten können, sind unter http://www.bums.bayern/Veranstaltungen/ abrufbar.

Am 31.05.2016 trafen sich die Mitglieder der Initiative Klinikum Harlaching e.V. zur 2. Vollversammlung im Gasthaus Gartenstadt in Harlaching. Der Schriftführer Dr. U. Drexel stellte in einem ausführlichen Tätigkeitsbericht auf sehr anschauliche Weise die zahlreichen Aktionen und Erfolge des Vereins der letzten 2 Jahre dar. Es soll Ihnen nochmal die Möglichkeit gegeben werden sich in Ruhe darüber zu informieren, dazu begeben Sie sich bitte auf die Seite Argumente unter Unsere Visionen . Viel Spaß beim Lesen! 

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit weiterhin mit Ihrer Spende! Wir setzen uns dafür ein, dass die Städtische Klinikum München GmbH v.a. mit ihren für die Notfallversorgung wichtigen Standorten Harlaching und Schwabing erhalten bleiben und nicht aus unserer Sicht "kaputtsaniert" werden! 

Müssen wir uns in München an solche Meldungen einfach gewöhnen? (TZ 03.März 2016)

Wir von der Initiative sagen - NEIN!

Die Notaufnahmen der Städtischen Kliniken dürfen nicht geschrumpft, sondern müssen im Hinblick auf die demographische Entwicklung in und um München sogar vergrößert werden!

Am 28. April 2015 schreiben wir zusammen mit "BUMS" folgenden Brief an den Oberbürgermeister von München Herrn Dieter Reiter:

Am 14. April 2015 findet die erste Mitglieder-Vollversammlung der Initiative Klinikum Harlaching e.V. statt. Hier der Tätigkeitsbericht des letzten Jahres:

Am 07.01.2015 gründet sich ein neuer Verein: "Bürger für unser Münchner Stadtklinikum" (http://www.bums.bayern/)

Durch ihn erfahren wir tatkräftige Unterstützung, da das STKM aus vier Häusern (Harlaching, Schwabing, Neuperlach und Bogenhausen) besteht, kann es nur im Interesse aller sein, sich für ein durchdachtes, sinnvolles und funktionierendes Sanierungskonzept einzusetzen.

Am 25. März 2015 haben wir gemeinsam mit dem neuen Verein "Bürger für unser Münchner Stadtklinikum" folgende Veranstaltung organisiert:

Am 09. September 2014 erhalten wir endlich eine Antwort vom Staatsministerium für Gesundheit und Umwelt. Der Herr Leitende Ministerialrat Haggenmüller hat unser Schreiben zum Anlass genommen den Träger der StKM um Stellungnahme zu bitten. Er verspricht mit uns Kontakt aufzunehmen, sobald eine Antwort des Klinikträgers vorliegt.
Am 25. Juli 2014 ging das dritte Schreiben an das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Umwelt zu Händen Frau Staatsministerin Melanie Huml raus (siehe unten).

Am 08. Juli 2014 wurde im Münchner Stadtrat die Sanierung der Städtischen Klinikum München GmbH durch das BCG-Konzept beschlossen. Es wurden wichtige Vorgaben (siehe Antrag vom 03.07.14 der SPD und CSU unten anhängend) für die weitere Detailplanung des noch nicht ausgearbeiteten Konzepts der Boston Consulting Group gemacht und beschlossen.  An allen vier Städtischen Standorten muss eine umfassende Notfallversorgung auch für schwerstkranke Patienten (SK I-III) mit allen dafür notwendigen Strukturen und Abteilungen erhalten bleiben, um eine Versorgung der Münchnerinnen und Münchner, sowie der Bürgerinnen und Bürger des Münchner Umlandes zu gewährleisten.

Am 02. Juli 2014 geht das Thema "Sanierung der StKM GmbH" durch die ganze Presse (siehe Pressestimmen ). An allen vier Standorten der Städtischen Kliniken soll auch in Zukunft eine umfassende Notfallversorgung von Schwerstkranken bestehen bleiben. Sehr hoffnungsvoll haben wir diese Nachricht aufgenommen.
Kundgebung "JA zu Harlaching"

Am 28. Juni 2014 fand unsere Kundgebung "JA zu Harlaching!" um 5 vor 12 Uhr (!) vor dem Klinikum Harlaching statt.

Bei strahlendem Sonnenschein freuten wir uns über ca. 500-600  Gäste, die interessiert den acht Rednern applaudierten. Nach der Begrüßung durch unseren 1. Vorstandsvorsitzenden Dr. Reinhold Babor, sprachen Herr Dr. Walter Spaeth (Präsident des Bayer. Obersten Rechnungshofs a.D.), Herr Clemens Baumgärtner (BA Vorsitzender vom BA18 Harlaching-Untergiesing), Dr. Herbert Schneider (Stellvertretender Betriebsrat des Klinikum Harlaching), Dr. Oliver Abbushi (stellvertretender Vorsitzender des bayerischen Hausärzteverbands), Frau Dr. Irmtraud Nies (Seniorenbeirätin der LH München), Dr. Matthias Schröder (niedergelassener Neurochirurg und Gemeinderat von Grünwald) und Herr Nikolaus Hoenning (als unser Vertreter der Initiative Klinikum Harlaching e.V.). Die Gruppe "Bendix" sorgte für rhythmische Abwechslung und wurde vom Publikum begeistert aufgenommen. Die Veranstaltung dauerte ca. 1 1/2 Stunden.

Übergabe der Unterschriften im Münchner Rathaus

Am 26. Juni 2014 um 10 Uhr wurden die Unterschriften von 7700 Bürgerinnen und Bürgern im Münchner Rathaus an Frau Petra Leimer-Kastan (Pressesprecherin des OB der Stadt München) in Vertretung des Oberbürgermeisters Dieter Reiter von Vertretern des Vereins übergeben. 2600 Unterschriften stammen dabei von Unterstützern unserer Petition. 5100 Bürgerinnen und Bürger trugen sich in knapp vier Wochen in Unterschriftenlisten ein und sprachen sich damit für den "Erhalt des Klinikum Harlaching zur Sicherstellung einer umfassenden medizinischen Notfallversorgung der Bürger im Süden Münchens und des südlichen Umlandes" aus.

Stadtratshearing im Münchner Rathaus

Am 22. Mai 2014 fand im Münchner Rathaus ein öffentliche Sitzung statt mit dem Thema: "Stadtratshearing zur Notfallversorgung in München" Die Moderation übernahm Herr Joachim Lorenz (Referent für Gesundheit und Umwelt).

Zur Diskussion wurden folgende Referenten geladen:  

Dr. Axel Fischer (Vorsitzender der Geschäftsführung Städtisches Klinikum München GmbH)

Prof. Dr. Karl-Georg Kanz (Ärztlicher Leiter Rettungsdienst München)

Wolfgang Schäuble (Oberbranddirektor, Leiter der Branddirektion, Kreisverwaltungsreferat)

Prof. Dr. Peter Biberthaler (Direktor der Klinik und Poliklinik Unfallchirurgie, Klinikum Rechts der Isar der TU München) 

PD Dr. Valentin Becker (II.Med. Klinik, Klinikum Rechts der Isar der TU München)

Prof. Dr. Karl-Walter Jauch (Ärztlicher Direktor, Klinikum der Ludwigs-Maximilians-Universität München)

Dr. Stefan Prückner (Geschäftsführer, Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement)

Dr. Oliver Abbushi (Stellvertretender Bezirksvorsitzender, Bayerischer Hausärzteverband München e.V.

Dr. Christoph Emminger (1.Vorsitzender, Ärztlicher Kreis- und Bezirksverband München e.V.)

Dr. Siegfried Rakette (3.Vorsitzender, Ärztlicher Kreis- und Bezirksverband München e.V.)

Dr. Christoph Grassl (Regionalvorstandsbeauftragter, Kassenärztliche Vereinigung Bayern e.V.) - nicht anwesend -

Dr. Matthias Ruppert (Fachsbereichsleiter Medizin, ADAC Luftrettung gemeinnützige GmbH)

Christian Balta (Regionalleiter Flugbetrieb, ADAC Luftrettung gemeinnützige GmbH)

Ein Zusammenfassung der Expertenmeinungen von uns können Sie in Kürze hier lesen! (Wir warten noch auf das  offizielle Protokoll des Referats für Gesundheit und Umwelt.)                                                          

(Siehe auch unter dem Menüpunkt:  Pressestimmen )

Seit 20. Mai 2014 dürfen wir uns gemeinnütziger Verein nennen! Das Finanzamt hat uns die Gemeinnützigkeit anerkannt! Ihre Spende kann in vollem Umfang von der Steuer abgesetzt werden!

Seit 2. Mai 2014 sind wir auf Facebook als "Initiative Klinikum Harlaching" und haben schon sehr viele Freunde gefunden!

Am 25. April 2014 haben wir unsere Petition  Sicherstellung der medizinischen Grund-und Notfallversorgung der Münchner Bevölkerung ins Netz gestellt.

Am 23. April 2014 sind wir mit unserer Homepage  unter www.initiative-harlaching.de  ins Netz gegangen.

Am 22. April 2014 erhielten wir die Nachricht, dass unser Verein offiziell seit 16. April 2014 im Registergericht München eingetragener Verein ist. (Registernummer: VR 205402)

Am 24. März 2014 fand unsere Vereinsgründungssitzung statt und wir wählten unseren Vorstand.